Port Maria
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Port Maria Ähnlich wie Oracabessa hatte Port Maria im 19. Jhd. Bedeutung als Ausfuhrhafen für Zucker und Bananen. In dieser Zeit des Wohlstands entstand die englisch anmutende Hauptkirche der Parish St. Mary. Die Streitfälle der gesamten Pfarrei, deren Verwaltungszentrum das 8000 Einwohner- Städtchen ist, werden seit 1820 im Courthouse gegenüber verhandelt. Dort erinnert eine Tafel an eine Gerichtsverhandlung, in der sich Alexander Bustamante zu verantworten hatte. Ein Denkmal ist Tacky gewidmet. Er war ein Stammesführer der westafrikanischen Koromanti und in die Sklaverei verkauft worden. Als Aufseher in Frontier Estate zettelte er 1760 eine Revolte an. Nach einem Monat blutiger Kämpfe, auch in Port Maria, unterlagen die Aufständischen dem Militär.
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Ein besonderer Tipp ist ein Aufenthalt in der Sonrise Retreat
(Tel.: 999-7169) und in der River Lodge (Tel.: 995-3003), eine Piratenburg. |
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